Der Rückgang betrug 34 % bei der Marktdurchdringung dieser Kategorie, wobei insbesondere das Verhalten der Generation Z und der Babyboomer hervorstach.
Der Konsum außerhalb des Haushalts hat im ersten Quartal 2025 erhebliche Veränderungen erfahren. Besonders auffällig war der Rückgang der Verbreitung alkoholischer Getränke um 34 %, der zu einem allgemeinen Rückgang der Konsumgelegenheiten in dieser Kategorie um 24 % führte. Dieser Trend spiegelt eine Veränderung im Verbraucherverhalten wider, insbesondere bei der Generation Z und den Babyboomern, die ihre Besuche in Bars und Restaurants um 31 % bzw. 32 % reduzierten.
Millennials treiben den Konsum alkoholfreier Getränke voran
Während alkoholische Getränke an Bedeutung verlieren, stieg der Konsum alkoholfreier Getränke – wie stilles Wasser, Kaffee und trinkfertige Säfte – unter Millennials um 15,2 %. Diese Generation zeigt einen Lebensstil, der stärker auf das Wohlbefinden ausgerichtet ist und gesündere Entscheidungen außerhalb des eigenen Zuhauses priorisiert.
Mahlzeiten und Snacks gewinnen außerhalb des eigenen Zuhauses an Bedeutung
Mahlzeiten und Snacks haben sich mit einem Anstieg der Marktdurchdringung um 17,5 % als wichtigste Wachstumsmotoren für den Außer-Haus-Verzehr etabliert. Zu den Kanälen, die am meisten von dieser Entwicklung profitiert haben, zählen Restaurants mit einem Wachstum von 0,5 % bei den Einheiten, gefolgt von Bars mit einem Anstieg von 0,9 % und Straßenverkäufern mit einem Plus von 1,3 %. Diese Daten unterstreichen die Präferenz der Verbraucher für praktische und erschwingliche Optionen, insbesondere in einem Umfeld, in dem Prioritäten neu geordnet werden und nach Bequemlichkeit gesucht wird.
Trends beim Konsum alkoholischer Getränke im Jahr 2025: Was ist zu erwarten?
Trotz des kurzfristigen Rückgangs – mit einem Rückgang von 20,9 % bei den Konsumgelegenheiten und einer Verringerung von 13,8 % beim durchschnittlichen Volumen pro Besuch – ist das langfristige Szenario positiver. Es gab einen Anstieg von 7,8 % bei der Häufigkeit der Besuche und von 4,4 % bei den Kaufgelegenheiten in Verkaufsstellen außerhalb des Haushalts.
Trotz der wiedergewonnenen Mobilität sind die Verbraucher selektiver geworden und passen ihre Gewohnheiten an neue Routinen und Prioritäten an.
Wie man Chancen pro Generation nutzt
Das Verständnis der Generationsunterschiede beim Konsum außerhalb des eigenen Haushalts ist unerlässlich, um Chancen zu erkennen und Strategien anzupassen. Ihr Unternehmen kann davon profitieren, wenn es seine Angebote auf die Konsumprofile der Generation Z, der Millennials und der Babyboomer abstimmt.
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