Eine neue Studie von Kantar zeigt, dass Online-Shopping dabei ist, zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Einkaufsgewohnheiten in der Modebranche zu werden. Da sich die Verbraucher zunehmend digitalen Plattformen zuwenden, machen die Online-Ausgaben heute ein Fünftel des gesamten Modemarktes aus.
Die jüngeren Generationen als Motor dieses Wandels. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die 25- bis 34-Jährigen am ehesten dazu neigen, digitale Einkaufsgewohnheiten anzunehmen: 28 % ihrer Modeausgaben tätigen sie über das Internet. Dieser Trend lässt eine Zukunft erahnen, in der der digitale Bereich eine noch bedeutendere Rolle spielen wird, insbesondere bei den kommenden Generationen.
Unter den aktivsten Online-Käufern geben die sogenannten „Großkäufer“ fast die Hälfte ihres Modebudgets im Internet aus. Im Durchschnitt geben diese Verbraucher jährlich 839 € für Kleidung und Accessoires im Internet aus und tätigen etwa 16 Bestellungen pro Jahr.
Die Studie hebt zudem die bevorzugten Zeitpunkte für Online-Einkäufe hervor: 65 % der Einkäufe werden am Abend getätigt, was bestätigt, dass Online-Einkäufe fest in den Gewohnheiten der Verbraucher verankert sind.


